Psychische Gefährdungsbeurteilung: Analyse nach §5 ArbSchG

 

Neben der klassischen Gefährdungsbeurteilung der Arbeitsplätze hinsichtlich physischer Einflüsse (Hitze, Staub, Lärm, gefährliche Arbeitsstoffe usw.) rückt die psychische Gefährdungsbeurteilung immer mehr in den Fokus.


Viele Gegebenheiten am Arbeitsplatz haben Relevanz für die psychische Gesundheit der Mitarbeiter, jedoch empfindet nicht jeder Arbeitnehmer bestimmte Arbeitsbedingungen als psychisch belastend: Was für den einen Herausforderung ist und seine Arbeit interessant macht, bedeutet für den anderen Überforderung und Stress. Daneben gibt es aber auch Arbeitsumstände, die in jedem Fall zu vermeiden sind, weil sie psychische Belastungen nach sich ziehen: Schlechte Führungsqualität, unklare Aufgabenstellung, unklarer Verantwortungsbereich, unklare Kompetenzen, schlechte kollegiale Zusammenarbeit usw.


Speziell für die Aufgabe der psychischen Gefährdungsbeurteilung haben wir ein Befragungsinstrument entwickelt, das genau diese Unterscheidungen berücksichtigt.

Aufgrund der Ergebnisse einer solchen Befragung und weiteren Angaben des Unternehmens schätzen wir ab, wie hoch der Anteil der Mitarbeiter im Unternehmen ist, der eine erhebliche psychische Beanspruchung hat. Zudem analysieren wir, an welcher Stelle konkrete Anhaltspunkte sind, dass diese psychischen Beanspruchungen im Bereich des Arbeitsplatzes liegen (da sie ebenso auch aus dem Privatleben kommen können, genauso wie das Privatleben eine Ressource sein kann, die Aufgaben und ggf. den Stress am Arbeitsplatz gut zu bewältigen).


Weitere Informationen sowie konkretere Schritte zur Durchführung können Sie gerne bei uns unter info@bmq-evaluation.com erfragen.